Termineinlagen

Termineinlagen sind Ihr kurzfristiger Geldspeicher
Kleinere und mittlere Geldbeträge sind im Falle eines kurzfristigen Anlagehorizontes am besten als Termineinlage aufgehoben. Eine Termineinlage ist eine Geldanlage, die direkt bei einer Bank getätigt wird und für die ein eigenes Konto eröffnet wird. Oftmals kann man Termingelder schon ab 2.500,– oder 5.000,– Euro anlegen.

Eine Termineinlage ist aus vielen Gründen vorteilhaft, allen voran der Status als Geldanlage, die in der Bilanz erscheint. Also keine unsicheren Zertifikate oder Wertpapiere mit schwankenden Kursen oder einem Einlösungsrisiko. Von der Anlage kommen exakt 100 % bei dem Festgeld an und es werden keine Ausgabeaufschläge oder Transaktionsgebühren oder ähnliches abgezogen. Ab dem Einzahlungstag wird das Geld mit dem vereinbarten Zinssatz verzinst und dann zu einem festgelegten Datum auch wieder zu 100 % plus dem entsprechenden Zinsbetrag zurückbezahlt. Aus diesem Grund wird es eben Termingeld genannt, weil gleich am Tag der Geldanlage der exakte Rückzahlungstermin festgelegt wird.

Als Bankeinlage gilt für diese Geldanlageform die volle Einlagensicherungsgarantie. Somit sind Termineinlagen genauso sicher wie Tagegelder, allerdings etwas unflexibler, da man erst nach Laufzeitende darüber verfügen kann. Dafür gibt es eine sehr breite Auswahl an Laufzeiten z. B. von 30 Tagen, 2 Monaten oder auf Wunsch auch längeren Laufzeiten. Hat man eine 1-monatige Laufzeit vereinbart, so kann man bereits ab dem zweiten Monat von einem kleinen Zinseszins-Effekt profitieren. Denn ab dann werden sowohl der Ursprungsbetrag und die bereits gutgeschriebenen Zinsen des ersten Monats verzinst.

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