Bank of Scotland

Schutz für Kunden der Bank of Scotland

10. Oktober 2011

Die Bank of Scotland, in Deutschland vielen Tagesgeldsparern als Anbieterin hoher Tagesgeldzinsen bekannt, ist Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands (BdB) geworden.

Bislang unterlag die Tochter des britischen Finanzdienstleisters Lloyds nur der staatlichen britischen Einlagensicherung, die im Fall einer Pleite pro Kunde maximal 85.000 Pfund, also rund 100.000 Euro, absichert. Nun garantiert der BdB-Fonds Einlagen bis 250.000 Euro. Im Fall einer Pleite müssen sich Kunden aber weiterhin für Beträge im Gegenwert von 85.000 Pfund zunächst an die britische Einlagensicherung FSCS wenden, erst dann greift der Fonds des Bankenverbands.

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